Eine Zierde in ihrem Hause : Die Geschichte der Ottilie von Faber-Castell

Es ist das Ende des 19. Jahrhunderts. Lebensgier und Weltuntergang liegen in der Luft. Geboren 1877 in Stein bei Nürnberg, wächst Ottilie in der wohlhabenden Welt der Faber-Dynastie auf – geprägt von ihrem Großvater Lothar von Faber, dem «König aller Bleistifte». Ottilie steht im Mittelpunkt rauschender Feste und glänzender Gesellschaften, schließlich ist sie Debütantin aus dem aufstrebenden Industrieadel. Als ihr Großvater stirbt, wird sie Alleinerbin der Bleistiftfabrik A. W. Faber.

Doch Ottilie ist lebenshungrig, sie will sich niemandem beugen. Trotz aller Privilegien fühlt sie sich eingeengt von den strengen gesellschaftlichen Erwartungen und Konventionen ihrer wohlhabenden Familie.

Schließlich muss sie sich fragen: Folgt sie ihrem vorbestimmten Weg oder ihrem Herzen?

«Ein großes Verdienst von Asta Scheib ist es, ihren vielen Lesern über die Jahrzehnte historische Persönlichkeiten nahegebracht zu haben, die sonst im kollektiven Gedächtnis verloren gegangen oder gar nicht erst aufgetaucht wären.» Süddeutsche Zeitung

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Es ist das Ende des 19. Jahrhunderts. Lebensgier und Weltuntergang liegen in der Luft. Geboren 1877 in Stein bei Nürnberg, wächst Ottilie in der wohlhabenden Welt der Faber-Dynastie auf – geprägt von ihrem Großvater Lothar von Faber, dem «König aller Bleistifte». Ottilie steht im Mittelpunkt rauschender Feste und glänzender Gesellschaften, schließlich ist sie Debütantin aus dem aufstrebenden Industrieadel. Als ihr Großvater stirbt, wird sie Alleinerbin der Bleistiftfabrik A. W. Faber.

Doch Ottilie ist lebenshungrig, sie will sich niemandem beugen. Trotz aller Privilegien fühlt sie sich eingeengt von den strengen gesellschaftlichen Erwartungen und Konventionen ihrer wohlhabenden Familie.

Schließlich muss sie sich fragen: Folgt sie ihrem vorbestimmten Weg oder ihrem Herzen?

«Ein großes Verdienst von Asta Scheib ist es, ihren vielen Lesern über die Jahrzehnte historische Persönlichkeiten nahegebracht zu haben, die sonst im kollektiven Gedächtnis verloren gegangen oder gar nicht erst aufgetaucht wären.» Süddeutsche Zeitung

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