Krass, dufte, kolossal - Jugendsprache ist kein Phänomen unserer Zeit. Schon im 18. Jahrhundert pflegten die Studenten ihren eigenen Jargon und die Wandervogelbewegung lieferte den Nazis manches Lieblingswort. Matthias Heine zeigt, dass Jugendliche schon immer eigene Gruppensprachen nutzten - nach innen als Erkennungszeichen, nach außen als Abgrenzung und natürlich auch ganz einfach zum Spaß. Dazu zieht er Quellen wie Goethes Studentenwörtersammlung, Kästners "Emil und die Detektive" oder die deutschen Synchronisationen der Beatles-Filme heran.
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Auteur(e) :
Série :
Duden-SachbuchLangue :
allemand
Format :

Verschwundene Wörter : 181 kuriose Wörter von damals und ihre Geschichten

Verbrannte Wörter : Wo wir noch reden wie die Nazis – und wo nicht

Der große Sprachumbau : Eine gesellschaftspolitische Katastrophe

Kluge Wörter : Wie wir den Bildungswortschatz nutzen können - und wo seine Tücken liegen

Kaputte Wörter? : Vom Umgang mit heikler Sprache

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Neue Wörter im Duden : von 1880 bis heute

Kluge Wörter : Wie wir den Bildungswortschatz nutzen können - und wo seine Tücken liegen

Vielfalt : Das andere Wörterbuch. 100 Wörter – 100 Menschen - 100 Beiträge

Schmalz und Rebellion : Der deutsche Pop und seine Sprache

Die Macht der Mehrsprachigkeit : Über Herkunft und Vielfalt

Rassistisches Erbe : Wie wir mit der kolonialen Vergangenheit unserer Sprache umgehen

Überhitzt : Die Folgen des Klimawandels für unsere Gesundheit. Was wir tun können

Die K-Frage : Was es heute bedeutet, (k)ein Kind zu wollen

Digitaler Faschismus : Die sozialen Medien als Motor des Rechtsextremismus

Die große Zerstörung : Was der digitale Bruch mit unserem Leben macht
