Krimi Dreierband 3249

Dieser Band enthält folgende Krimis:

Martin Barkawitz: Kommissarin Stein und die Satansmaske

Alfred Bekker: Kommissar Jörgensen und die Nanobots

Martin Johannsen: Schattensiel

Es war ein trüber Morgen im November, als Roy und ich an den Tatort gerufen wurden. Die Nadel der Celsius-Spalte gab sich unnachgiebig mit dem einstelligen Temperaturbereich zufrieden, und der Himmel über Hamburg war in einen Grauschleier gehüllt, als ob er die Geheimnisse des Tages erfassen wollte. Die Elbphilharmonie thronte wie eine düstere Bastion über der Stadt, während Möwen kreischend über die Landungsbrücken zogen, unbeeindruckt vom menschlichen Drama, das sich darunter entfaltete.

Als ich mit Roy am Hafen ankam, traf uns der vertraute Geruch von Meerwasser und Diesel. Die Absperrungen der Polizei waren bereits errichtet, und ein Streifenwagen leuchtete mit blau blinkenden Lichtern wie ein einsamer Stern in der Dämmerung. Wir zeigten unsere Dienstausweise und gingen in Richtung des großen Frachtschiffs, neben dem der Körper gefunden wurde.

Der Tatort war ein labyrinthartiger Bereich voller Container. Zwischen zwei dieser riesigen Metallkisten lag ein Mann, dessen Leblosigkeit ihm eine merkwürdige Gelassenheit verlieh. Dr. Gerold Wildenbacher kniete bereits neben der Leiche und inspizierte sie mit einer stoischen Präzision, die nur jemand aufbrachte, der an solche Szenen gewöhnt war. Ein paar Meter entfernt stand Dr. Dr. Friedrich G. Förnheim, die Hände hinter dem Rücken verschränkt und mit einer kaum verhohlenen Miene der Geringschätzung dem Treiben beiwohnend.

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Dieser Band enthält folgende Krimis:

Martin Barkawitz: Kommissarin Stein und die Satansmaske

Alfred Bekker: Kommissar Jörgensen und die Nanobots

Martin Johannsen: Schattensiel

Es war ein trüber Morgen im November, als Roy und ich an den Tatort gerufen wurden. Die Nadel der Celsius-Spalte gab sich unnachgiebig mit dem einstelligen Temperaturbereich zufrieden, und der Himmel über Hamburg war in einen Grauschleier gehüllt, als ob er die Geheimnisse des Tages erfassen wollte. Die Elbphilharmonie thronte wie eine düstere Bastion über der Stadt, während Möwen kreischend über die Landungsbrücken zogen, unbeeindruckt vom menschlichen Drama, das sich darunter entfaltete.

Als ich mit Roy am Hafen ankam, traf uns der vertraute Geruch von Meerwasser und Diesel. Die Absperrungen der Polizei waren bereits errichtet, und ein Streifenwagen leuchtete mit blau blinkenden Lichtern wie ein einsamer Stern in der Dämmerung. Wir zeigten unsere Dienstausweise und gingen in Richtung des großen Frachtschiffs, neben dem der Körper gefunden wurde.

Der Tatort war ein labyrinthartiger Bereich voller Container. Zwischen zwei dieser riesigen Metallkisten lag ein Mann, dessen Leblosigkeit ihm eine merkwürdige Gelassenheit verlieh. Dr. Gerold Wildenbacher kniete bereits neben der Leiche und inspizierte sie mit einer stoischen Präzision, die nur jemand aufbrachte, der an solche Szenen gewöhnt war. Ein paar Meter entfernt stand Dr. Dr. Friedrich G. Förnheim, die Hände hinter dem Rücken verschränkt und mit einer kaum verhohlenen Miene der Geringschätzung dem Treiben beiwohnend.

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