Was geschieht in unserem Kopf, wenn wir Sprache verarbeiten? Was unterscheidet dabei Fremdsprachler und Muttersprachler? Dies sind zwei der spannenden Fragen, auf die die rasanten Entwicklungen der Neurowissenschaften und der Technologien, mit denen das menschliche Gehirn "beobachtet" werden kann, Antworten versprechen. Die vorliegende Studie versucht durch die kritische Auswertung einiger populärer neurolinguistischer Untersuchungen und unter Einbezug von Perspektiven aus benachbarten Disziplinen eine Brücke zu schlagen zwischen Neurowissenschaften, Sprachlehr- und -lernforschung und Fremdsprachenvermittlung.
À propos de ce livre
Was geschieht in unserem Kopf, wenn wir Sprache verarbeiten? Was unterscheidet dabei Fremdsprachler und Muttersprachler? Dies sind zwei der spannenden Fragen, auf die die rasanten Entwicklungen der Neurowissenschaften und der Technologien, mit denen das menschliche Gehirn "beobachtet" werden kann, Antworten versprechen. Die vorliegende Studie versucht durch die kritische Auswertung einiger populärer neurolinguistischer Untersuchungen und unter Einbezug von Perspektiven aus benachbarten Disziplinen eine Brücke zu schlagen zwischen Neurowissenschaften, Sprachlehr- und -lernforschung und Fremdsprachenvermittlung.
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Auteur(e) :
Série :
Tome 517 dans Tübinger Beiträge zur Linguistik (TBL)Langue :
allemand
Format :

Grammatik : Form - Funktion - Darstellung

Die Kriterien der Rechtschreibung : Eine vergleichende Analyse des neuen und des alten Regelwerks

Variation und Wandel in der Syntax der alten indogermanischen Sprachen

Romanische Kleinsprachen heute : Romanistisches Kolloquium XXVII

Sprachkontakt, Migration und Variation: Die frankophone Integration von Rumänen in Paris nach 1989

Die Anmoderation wissenschaftlicher Konferenzvorträge : Ein Vergleich des Chinesischen mit dem Deutschen

Zur Direktionalität der lexikalischen Motivation : Motiviertheit und Gerichtetheit von französischen und italienischen Wortpaaren auf der Basis von Sprecherbefragungen

Sprachvergleich und Übersetzung : Die romanischen Sprachen im Kontrast zum Deutschen | XXIX. Romanistisches Kolloquium

Adjektivischer Bedeutungswandel: Deutsch - Georgisch : Eine gebrauchstheoretische Untersuchung mit strukturalistischen Ansätzen

Kurzwortbildung im Deutschen und Schwedischen : Eine kontrastive Untersuchung phonologischer und grammatischer Aspekte

Zeitlichkeit als Ordnungsprinzip der gesprochenen Sprache
