Verbotene Nächte im Schlosshotel : Fürstenkrone Classic 95 – Adelsroman

Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic

In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt.

Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit.

»Das überlebe ich nicht!« rief die rundliche Gräfin Friederike von Falkensteyn ihrer Nichte zu. »Das Schloß unserer Väter wird ein Hotel. Hinz und Kunz können sich hier umtun, wie es ihnen beliebt. Hast du denn gar keinen Respekt vor der Tradition unserer Familie?« »Nein, Tante. Was sein muß, muß sein«, antwortete die junge Komteß und reckte energisch die hübsche Stupsnase empor. »Wie würde es sich denn mit der Familientradition der Falkensteyns vertragen, wenn das Schloß versteigert werden müßte? Dann könnte irgendein Neureicher es zu einem günstigen Preis erwerben. Am Ende würde man noch eine Brauerei hier einrichten… oder eine Schönheitsfarm.« »Oh, oh! « stöhnte die Gräfin und sank im Grünen Salon auf einem Polstersessel im Empirestil nieder. »Daran darf ich gar nicht denken!« »Ich schon«, sagte Komteß Biancas Internatsfreundin Lore Geiger, eine brünette vollbusige Person, die mit beiden Beinen fest im Leben stand. »Eine Schönheitsfarm wäre gar keine schlechte Idee. Damit kann man gutes Geld verdienen.« »Kommt aber nicht mehr in Frage«

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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic

In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt.

Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit.

»Das überlebe ich nicht!« rief die rundliche Gräfin Friederike von Falkensteyn ihrer Nichte zu. »Das Schloß unserer Väter wird ein Hotel. Hinz und Kunz können sich hier umtun, wie es ihnen beliebt. Hast du denn gar keinen Respekt vor der Tradition unserer Familie?« »Nein, Tante. Was sein muß, muß sein«, antwortete die junge Komteß und reckte energisch die hübsche Stupsnase empor. »Wie würde es sich denn mit der Familientradition der Falkensteyns vertragen, wenn das Schloß versteigert werden müßte? Dann könnte irgendein Neureicher es zu einem günstigen Preis erwerben. Am Ende würde man noch eine Brauerei hier einrichten… oder eine Schönheitsfarm.« »Oh, oh! « stöhnte die Gräfin und sank im Grünen Salon auf einem Polstersessel im Empirestil nieder. »Daran darf ich gar nicht denken!« »Ich schon«, sagte Komteß Biancas Internatsfreundin Lore Geiger, eine brünette vollbusige Person, die mit beiden Beinen fest im Leben stand. »Eine Schönheitsfarm wäre gar keine schlechte Idee. Damit kann man gutes Geld verdienen.« »Kommt aber nicht mehr in Frage«

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