Following the Second World War West German and Italian historians tried to influence the "culture of remembrance" via the mass media. But how successful was that attempt? Did they participate in the discussions surrounding the previous years of National Socialist and Fascist rule as intellectuals – or were they simple taking part in public debates? Marcel vom Lehn looks at the different ways in which the historians from these two countries contributed to their respective country´s appraisal of the past. He shows how they used the mass media in this process, and how their expertise and private efforts worked hand in hand.
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Auteur(e) :
Série :
Kritische Studien zur GeschichtswissenschaftLangue :
allemand
Format :

Bankiers im Kaiserreich : Sozialprofil und Habitus der deutschen Hochfinanz

Pietismus im Sozialismus : Die Herrnhuter Brüdergemeine in der DDR/EBook

Diskussionslust : Eine Kulturgeschichte des »besseren Arguments« in Westdeutschland

Die Globalisierung geistiger Eigentumsrechte : Neue Strukturen internationaler Zusammenarbeit 1886–1952

Sozialstaat und Gesellschaft : Das deutsche Kaiserreich in Europa

Dienstethos, Abenteuerlust, Bürgerpflicht : Jugendfreiwilligendienste in Deutschland und Großbritannien im 20. Jahrhundert

»Asoziale« und »Berufsverbrecher« in den Konzentrationslagern 1933 bis 1938

Reporter-Streifzüge : Metropolitane Nachrichtenkultur und die Wahrnehmung der Welt 1870–1918

Elitenbildung und Dekolonisierung : Die Évolués in Belgisch-Kongo 1944–1960

»Was soll und kann der Staat noch leisten?« : Eine politische Geschichte der Privatisierung in der Bundesrepublik 1949–1989

»Ich schwöre Treue …« : Der politische Eid in Deutschland zwischen Kaiserreich und Bundesrepublik

Die importierte Nation : Deutschland und die Entstehung des flämischen Nationalismus 1914 bis 1945
