Zum Glück gehören zwei : Chefarzt Dr. Norden 1141 – Arztroman

Jenny Behnisch, die Leiterin der gleichnamigen Klinik, kann einfach nicht mehr. Sie weiß, dass nur einer berufen ist, die Klinik in Zukunft mit seinem umfassenden, exzellenten Wissen zu lenken: Dr. Daniel Norden!

So kommt eine neue große Herausforderung auf den sympathischen, begnadeten Mediziner zu. Das Gute an dieser neuen Entwicklung: Dr. Nordens eigene, bestens etablierte Praxis kann ab sofort Sohn Dr. Danny Norden in Eigenregie weiterführen. Die Familie Norden startet in eine neue Epoche!

»Der Krakowitz denkt ja auch, ihm gehört die Welt«, bemerkte Dr. Christine Lekutat in die Runde der Kollegen. Zwei, drei Ärzte lachten. Nur der Klinikchef Dr. Daniel Norden blickte düster drein. »Regel Nummer eins: Kommentare über Patienten stehen uns nicht zu.« Er durchbohrte die Kollegin mit Blicken. »Haben wir uns verstanden?« »Aber wenn es doch wahr ist …« »Kollegin Lekutat!« »Schon gut«, gab sie endlich klein bei. Dr. Norden konzentrierte sich wieder auf die Liste in seinen Händen. Hatte er auch alles besprochen, was für die kommende Spätschicht wichtig war? Ach ja, die Aufgabenverteilung. »Dr. Gruber, Sie unterstützen den Kollegen Weigand in der Notaufnahme«, wies er den Assistenzarzt an.

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Jenny Behnisch, die Leiterin der gleichnamigen Klinik, kann einfach nicht mehr. Sie weiß, dass nur einer berufen ist, die Klinik in Zukunft mit seinem umfassenden, exzellenten Wissen zu lenken: Dr. Daniel Norden!

So kommt eine neue große Herausforderung auf den sympathischen, begnadeten Mediziner zu. Das Gute an dieser neuen Entwicklung: Dr. Nordens eigene, bestens etablierte Praxis kann ab sofort Sohn Dr. Danny Norden in Eigenregie weiterführen. Die Familie Norden startet in eine neue Epoche!

»Der Krakowitz denkt ja auch, ihm gehört die Welt«, bemerkte Dr. Christine Lekutat in die Runde der Kollegen. Zwei, drei Ärzte lachten. Nur der Klinikchef Dr. Daniel Norden blickte düster drein. »Regel Nummer eins: Kommentare über Patienten stehen uns nicht zu.« Er durchbohrte die Kollegin mit Blicken. »Haben wir uns verstanden?« »Aber wenn es doch wahr ist …« »Kollegin Lekutat!« »Schon gut«, gab sie endlich klein bei. Dr. Norden konzentrierte sich wieder auf die Liste in seinen Händen. Hatte er auch alles besprochen, was für die kommende Spätschicht wichtig war? Ach ja, die Aufgabenverteilung. »Dr. Gruber, Sie unterstützen den Kollegen Weigand in der Notaufnahme«, wies er den Assistenzarzt an.

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