Das Deutsche gilt gemeinhin nicht als Aspektsprache. Dennoch finden sich insbesondere in gesprochenen Varietäten eine Reihe von meist noch jungen aspektuellen Ausdrücken. Die Beiträge dieses Themenbands gehen der Dynamik bei der Herausbildung neuer Aspektdistinktionen (z. B. Progressiv, Prospektiv, Habituativ) nach, wobei unterschiedliche theoretische und empirische Ansätze gewählt wurden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf regionalen Varietäten – auch solchen, die als Minderheitensprache oder Reliktvarietät in intensivem Sprachkontakt stehen.
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Serie:
Volum 32 i Linguistische Berichte - SonderhefteSpråk:
tysk
Format:

Gebärdensprachen: Struktur, Erwerb, Verwendung

Zitat und Bedeutung

Koordination und Subordination im Deutschen

Wahrheit – Fokus – Negation

Sprachwissenschaft des Japanischen

Namengrammatik

Grammatische Funktionen aus Sicht der japanischen und deutschen Germanistik

Rede- und Gedankenwiedergabe in narrativen Strukturen – Ambiguitäten und Varianz

Variation in der Argumentstruktur des Deutschen

Grammatik für die Schule

Grammatische Modellierung als Grundlage für sprachdidaktische Vermittlung
