Der Mensch treibt den Planeten in hohem Tempo an dessen Belastbarkeitsgrenzen. Längst ist klar, dass wir zu klimaverträglichen Lebensstilen und einer postfossilen Wirtschaftsweise kommen müssen. Viel Zeit für diese große Transformation bleibt nicht mehr. Gut, dass Einige schon mal angefangen haben: Unternehmen maximieren anstelle ihrer Gewinne die Zufriedenheit ihrer Angestellten. Nachbarn bauen ihr Gemüse gemeinsam in urbanen Gärten an und Kommunen nehmen die Energieversorgung wieder selbst in die Hand.Der radikale Umbau wird nicht allein mit technologischen Lösungen zu stemmen sein. Vielmehr geht es darum, den Übergang als einen tief greifenden kulturellen Prozess aktiv zu gestalten. Das wird nicht einfach, lohnt sich aber: In der Kultur des Genug atmen Natur und Mensch auf.
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Forfatter:
Serie:
Volum 133 i Politische ÖkologieSpråk:
tysk
Format:

Bürgerbeteiligung 3.0 : Zwischen Volksbegehren und Occupy-Bewegung

Welternährung : Global denken – lokal säen

Rohstoffquelle Abfall : Wie aus Müll Produkte von morgen werden

Gewässerschutz : Klare Fließrichtung, zu viele Staustufen

Ökologie von rechts

Wald : Politische Spielräume zwischen Baum und Borke

Lateinamerika : Zwischen Ressourcenausbeutung und "gutem Leben"

Vom rechten Maß : Suffizienz als Schlüssel zu mehr Lebensglück und Umweltschutz

Naturschutz und Demokratie : Höhen und Tiefen einer schwierigen Beziehung

Klimaschutz : Neues globales Abkommen in Sichtweite?

Forschungswende : Wissen schaffen für die Große Transformation


