Frankreich im 16. Jahrhundert, zerrissen von den Religionskriegen zwischen Katholiken und Hugenotten: Der junge Henri von Navarra wächst in den Pyrenäen auf, überlebt das Blutbad der Bartholomäusnacht und behauptet sich in einem Reich voller Intrigen, Fanatismus und Gewalt. Heinrich Mann erzählt den Weg des späteren Königs Henri IV. — vom bedrohten Prinzen zum Hoffnungsträger eines geeinten, toleranten Frankreich.
"Die Jugend des Königs Henri Quatre" (1935), im Exil entstanden, ist Heinrich Manns großes Alterswerk: ein historischer Roman und zugleich ein leidenschaftliches Plädoyer für Humanität und Vernunft gegen den Fanatismus seiner Zeit. Erster Band der Henri-Quatre-Dilogie.
Hans Jochim Schmidt liest den vollständigen Roman, ungekürzt.











