Hârut und Mârut (Das Elfenbeinkind - Ein Allan Quatermain Abenteuer, Folge 4)

Allan Quatermain ist ein englischer Abenteurer, der mit seinen Gefährten Sir Henry Curtis, Sir John Good und dem Afrikaner Umslopogaas aufregende Abenteuer auf dem "dunklen" Kontinent erlebt. Inspiriert wurde Haggard (nach eigenen Angaben) dabei durch das Leben und die Reiseberichte des seinerzeit bekannten Großwildjägers Frederick Courteney Selous, an dessen Leben und Persönlichkeit die Romanfigur angelehnt ist. Ebenfalls nahm er die Berichte von Joseph Thomson als Inspiration und er wurde auch von anderen Abenteurern, die er später in Afrika traf, insbesondere von dem amerikanischen Pfadfinder Frederick Russell Burnham, sowie den Ruinen alter, "verlorener" Zivilisationen beeinflusst, die vor allem in den südlichen Ländern Afrikas, zum Beispiel in Simbabwe, entdeckt wurden.

Hârut und Mârut (Das Elfenbeinkind - Ein Allan Quatermain Abenteuer, Folge 4): Nachdem Lord Ragnall seine Gäste alter Sitte gemäß bis zur Tür begleitet hatte, erschien Herr Wild in seiner geräuschlosen Art und erkundigte sich respektvoll bei Seiner Lordschaft, ob sich ein Herr mit dem Vornamen »Machdumalsahne« im Hause befände. Lord Ragnall sah ihn prüfend an, als hielte er ihn für betrunken, und fragte dann, was er mit dieser lächerlichen Frage meine.

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