Musikbezogenes Handeln findet nicht im ›stillen Kämmerlein‹ statt, sondern profitiert von gedanklichem Austausch. Ob in gemeinsamer Zusammenarbeit, größeren Netzwerken oder durch gegenseitige Inspirationen: Beziehungen – innerhalb der Familie oder in frei gewählten Gemeinschaften – können Kreativität und Handlungsspielräume eröffnen, aber auch einschränken, Vorstellungen beeinflussen und das künstlerische Handeln prägen. Der Band untersucht die Bedeutung verschiedener Beziehungsformen für musikkulturelles Handeln von der frühen Neuzeit bis ins späte 20. Jahrhundert. Die Beiträge entwerfen dabei ein Panorama musikbezogener (Wahl-)Verwandtschaften – von künstlerischen Kooperationen, Paarbeziehungen und familiären Strukturen bis hin zu Wohngemeinschaften.
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Serie:
Volum 21 i Musik – Kultur – GenderSpråk:
tysk
Format:

La cosa è scabrosa : Das Ereignis "Figaro" und die Wiener Opernpraxis der Mozartzeit

Musik-Stammbücher : Erinnerung, Unterhaltung und Kommunikation im Europa des 19. Jahrhunderts

Paare in Kunst und Wissenschaft

Kulturelles Handeln | Macht | Mobil : Interdisziplinäre Studien zur gender- und musikbezogenen Mobilitätsforschung

Musik – Erinnerung : Selbst und Identität in Charlotte Salomons "Leben? oder Theater? Ein Singespiel"

Musikreisen in innere Räume : Biographische Studien zu Helen Lindquist Bonny (1921–2010). Ein Beitrag zur Geschichte der Musiktherapie im 20. Jahrhundert

Cellistinnen : Transformationen von Weiblichkeit in der Instrumentalkunst
