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Devot

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Die ursprĂŒngliche Verwendung des Wortes ‚devot’ stammt aus dem Mittelalter und bezog sich auf AndĂ€chtigkeit und Frömmigkeit.

Im Verlaufe der Jahrhunderte wandelte sich der Begriff und wird in unserer Zeit im Alltagsleben eher abwertend fĂŒr Menschen verwendet, die ĂŒbertrieben unterwĂŒrfig und ergeben sind.

Eine sehr viel hÀufigere Anwendung findet sich heutzutage allerdings im Bereich der SexualitÀt und da vor allem in der BDSM-Szene. Devot sein bezieht sich hierbei auf Menschen, die in sexueller Hinsicht eine untergebene Position einnehmen und sich sexuell dominieren lassen.

Die Unterwerfung kann aus den unterschiedlichsten Motiven heraus entstehen. Da gibt es den einem Menschen innewohnenden Hang zur Unterwerfung genauso wie die im Rahmen von Versklavung erzwungene Unterwerfung. Oft entdecken Partner erst nach langen Jahren sexueller Erfahrungen den Hang zur Unterwerfung. Auch beruflich besonders erfolgreiche und geforderte Menschen geben sich immer wieder gerne einem Partner hin, der fĂŒr sie auf der Ebene der SexualitĂ€t das Heft des Handelns in die Hand nimmt.

In diesem Sammelband habe ich einige Geschichten zum Begriff „devot“ zusammengestellt, die die enorme Bandbreite erzĂ€hlerisch beleuchten.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr

Baron Max von Stahl

Achtung! + 18

Die Sprache beschreibt die zwischenmenschlichen AktivitÀten sehr detailliert.

Inhalt:

Das geheimnisvolle Tagebuch

Im Orient versklavt

Liebesbekenntnisse einer Sklavin

Mein Leben als Sub

Marc McIntosh’s devotes DienstmĂ€dchen