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Meine Sicht der Dinge - eine Art Schlusswort

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Eberhard Lignitz beschrĂ€nkt sich in seinen Lebenserinnerungen nicht nur auf sein Wirken als Rechtsmediziner, das ihn an die verschiedensten Orte gefĂŒhrt hat: Das Berlin Erich Bahrmanns und Otto Prokops, als Leiter des Instituts fĂŒr Rechtsmedizin in Essen und spĂ€ter als Ordinarius in Greifswald, bis hin zu einer VertretungstĂ€tigkeit in Reykjavik – sondern er schildert in eindrucksvoller Art und Weise vor allem auch das Drumherum.

Professor Madea schreibt in seinem Geleitwort:

Diese Lebenserinnerungen von Eberhard Lignitz sind außerordentlich anschaulich geschrieben, denn er hat viel erlebt, das Erlebte reflektiert und kann es somit auf hohem intellektuellem Niveau erzĂ€hlen.

Er bringt – wie in seinen Sektionsprotokollen und Gerichtsgutachten – die Dinge immer auf den Punkt. FĂŒr jeden an der Geschichte der Rechtsmedizin Interessierten ist dieses Buch ein „Muss“. Denn hier schildert ein erfolgreicher Rechtsmediziner

seinen Lebensweg, denn er hat einen und muss sich nicht ĂŒber „FĂ€lle“, die er zufĂ€llig beobachtet hat, definieren.