Ein alter, hinfälliger Mann am Gehwagen hadert mit der Gegenwart im Altenheim. Während er sich in verstockter Reuelosigkeit die Schreckensbilder seiner Vergangenheit vor Augen führt, bedrängen ihn unerhörte Begierden, denen er in Tagträumen nachhängt. Unfähig, sich von dem schwarzen Gefäde, das sinnbildlich für das Verschweigen seiner Schuld steht, zu befreien, wird er selbst im Sterben von zerstörerischem Hass übermannt.