Wenn man beim Studium der Wirtschaftsnachrichten zu dem Ergebnis gelangt, dass der Kern der Finanzkrise = Wissenskrise = Personalkrise in Personen begründet ist, so kann man sich die Zusatzfrage stellen, aufgrund welcher Kriterien und Verfahren die Personen an jene Schalthebel gelangt sind, mit denen unser gesamter Erdball in eine solche Krise gesteuert werden konnte. Wenn Systematik, Transparenz, Ehrlichkeit, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit zum STENZ-Auswahlprinzip erklärt würden, wäre dies für viele Führungspositionen nicht das schlechteste Prinzip. So könnte ein erster Schritt in Richtung des STENZ-Prinzips darin bestehen, sich das Gerüst der Personalfaktoren einmal vorzunehmen und auf gegebenenfalls notwendige Änderungen und Ergänzungen hin zu diskutieren. Das System einer darauf aufzubauenden Personenbilanz wäre jedenfalls in alle Richtungen offen und anpassungsfähig. Der beste Weg mit einer Krise fertig zu werden bleibt dabei nach wie vor, gar nicht erst hineinzugeraten. Lernen könnte (sollte) man aus der Krise, dass schwerwiegende Folgen entstehen können, wenn in der Personalpolitik u.a. eine Vorstellung verfolgt wird, die darauf baut, das Gewesene aus der Vergangenheit in die Zukunft fortschreiben zu können, langfristiges Denken laufend mit kurzfristig veränderten Annahmen überlagert wird, ganzheitliches Denken von selektiven Wahrnehmungen verdrängt wird.
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