Der Augengucker : ein Plädoyer für die Naturheilkunde

Dieses Buch ist für naturheilkundlich interessierte Therapeuten, aber auch für medizinische Laien und Betroffene gedacht, denen ich Mut machen möchte, durch andere Therapiekonzepte und evtl. Therapeutenwechsel doch noch Linderung oder gar Heilung ihrer Beschwerden zu erfahren.

Prinzipiell empfehle ich meinen Patienten, mehrere Meinungen zur Therapie ihrer Beschwerden einzuholen. Was ich in nunmehr über 30-jähriger Praxistätigkeit von den Patienten an unsinnigen und teilweise auch belastenden Therapie-Vorschlägen der Vorbehandler zu hören bekam, hat mich u.a. zu diesem Buch animiert.

Der Druck und der Stress in den Arztpraxen durch Zeit- und Personal-Mangel, der zu Corona-Zeiten auch noch ganz andere Ausmaße angenommen hat, ist mir durchaus bewusst. Dadurch lässt sich aber nicht alles im Praxisalltag – spez. bei der therapeutischen Vorgehensweise – entschuldigen.

Die schulmedizinische Forderung: "Vor die Therapie haben die Götter (in Weiß) die Diagnose gesetzt" möchte ich ergänzen:

"Vor die Operation haben die Ganzheitstherapeuten die komplementäre Therapie gesetzt".

Soll heißen: eine Operation z.B. lohnt sich eher für den Therapeuten, sollte i.S. des Patienten aber immer erst als letzte – dann sicherlich auch angebrachte - Option betrachtet werden.

Notfalleingriffe sind davon selbstverständlich ausgenommen.

À propos de ce livre

Dieses Buch ist für naturheilkundlich interessierte Therapeuten, aber auch für medizinische Laien und Betroffene gedacht, denen ich Mut machen möchte, durch andere Therapiekonzepte und evtl. Therapeutenwechsel doch noch Linderung oder gar Heilung ihrer Beschwerden zu erfahren.

Prinzipiell empfehle ich meinen Patienten, mehrere Meinungen zur Therapie ihrer Beschwerden einzuholen. Was ich in nunmehr über 30-jähriger Praxistätigkeit von den Patienten an unsinnigen und teilweise auch belastenden Therapie-Vorschlägen der Vorbehandler zu hören bekam, hat mich u.a. zu diesem Buch animiert.

Der Druck und der Stress in den Arztpraxen durch Zeit- und Personal-Mangel, der zu Corona-Zeiten auch noch ganz andere Ausmaße angenommen hat, ist mir durchaus bewusst. Dadurch lässt sich aber nicht alles im Praxisalltag – spez. bei der therapeutischen Vorgehensweise – entschuldigen.

Die schulmedizinische Forderung: "Vor die Therapie haben die Götter (in Weiß) die Diagnose gesetzt" möchte ich ergänzen:

"Vor die Operation haben die Ganzheitstherapeuten die komplementäre Therapie gesetzt".

Soll heißen: eine Operation z.B. lohnt sich eher für den Therapeuten, sollte i.S. des Patienten aber immer erst als letzte – dann sicherlich auch angebrachte - Option betrachtet werden.

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