Die Kunsthistorikerin Lea erfährt, dass es auf einer Hallig ein Objekt gibt, dessen Herkunft unklar ist: eine Christus-Figur, die das Meer im 19. Jahrhundert angespült hat. Da Lea nach einer schweren Operation viel Zeit hat, macht sie sich zu Recherchezwecken auf nach Hooge – und verfällt sofort dem Zauber des winzigen Fleckchens Erde. Als sie dort dem Sylter Orgelbauer Christoph begegnet, verliebt sie sich. Gemeinsam spazieren sie stundenlang auf dem Deich, können über alles reden, genießen die Idylle und beschließen, gemeinsam auf Hooge zu bleiben. Doch als sich ein Insulaner schwer verletzt und ärztliche Hilfe erst Stunden später naht, wird Lea unsicher – und die Schatten ihrer Krankheit kehren zurück...Autorin Lena Johannson, 1967 in Reinbek bei Hamburg geboren, war Buchhändlerin, bevor sie freie Autorin wurde. Vor einiger Zeit erfüllte sich Lena Johannson einen Traum und zog an die Ostsee.


























Gica165
8.8.2026
Leider hat mir die Geschichte gar nicht gefallen und ich habe nach knapp 2h abgebrochen. Ich hatte mich auf eine ruhige Geschichte gefreut, aber diese ist so schlecht geschrieben. Man erfährt gar nichts über Christoph, es werden kaum gemeinsame Erlebnisse der beiden beschrieben und doch sind sie auf einmal total verliebt und „müssen so bald wie möglich zusammenziehen“. Das ist einfach komplett unglaubwürdig! Die Sprecherin liest eigentlich recht gut, aber das Platt nervt, da ich als Bayerin echt Schwierigkeiten hatte, dabei irgendetwas zu verstehen. Ob die Dialekt authentisch gesprochen wird, kann ich leider nicht beurteilen. Schade, das war Nix für mich! Da war die Halligärztin viel besser!
Thomas
25.2.2023
Tolle, gut vorgetragene Erzählung mit vielen Details zur Hallig Hooge und das besondere Leben auf einer Hallig
Gabriele
7.1.2023
Hübsche kurzweilige Geschichte
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