Anfang vom Ende : Hitlers Jahre in München

1914. Adolf Hitler versucht sich in München, in Schwabing, als Kunstmaler durchzusetzen. Er scheitert. Mit Kriegsbeginn bewirbt sich Hitler beim Bayerischen Militär. Er wird als Melder an die Front gechickt. Nach dem verlorenen Krieg ist das Chaos groß: Hungersnot, Arbeitslosigkeit, rasante Geldentwertung. Kaiser und König haben abgedankt, linke Parteien übernehmen die Macht. Obskure Geheimbünde und Parteien aller Art schießen wie Pilze aus dem Boden. Adolf Hitler arbeitet für die Behörden als Spitzel. Er beobachtet auch die Deutsche Arbeiter Partei. Ihr tritt er bei, wird ihr Wortführer und nennt die Partei um in NSDAP. Das enttäuschte Bürgertum und die Großindustrie unterstützen die neue Hitler Partei. 1923. Mit General Ludendorff macht Hitler einen Putsch. Im Bügerbräukeller lässt er die Regierung verhaften, ernennt sich selbst zum neuen Regenten und marschiert mit SA-Männern zum Odeonsplatz. Hier nun stellt Polizei und Militär sich den Aufständischen entgegen. Die rechte Rebellion scheitert. Hitler flieht, wird aber aufgespürt und verhaftet.

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