Der Beginn einer epischen und unvergesslichen Liebesgeschichte
Er will sie retten. Sie will sich verstecken.
Sie ist zutiefst verletzt. Er ist entschlossen.
Das Schicksal führte sie zusammen. Die Liebe verbindet sie.
Johnny Kavanagh ist die Definition von beliebt. Er ist ein All-Star-Rugbyspieler mit vielen Freunden, was bedeutet, dass er eigentlich die vielen Vorteile seines Lebens genießen sollte. Was die Leute jedoch nicht wissen, ist, dass er mit einer schmerzhaften Verletzung zu kämpfen hat, die den großartigen Verlauf seiner Karriere stoppen könnte. Das bedeutet, dass er keine Zeit für Ablenkungen oder Fehler hat. Vor allem keine Zeit für eine Freundin.
Shannon Lynch wurde ihr ganzes Leben lang gemobbt. Sie ist schüchtern und würde sich lieber unsichtbar machen, um die Schule zu überstehen. Doch als sie für einen Neuanfang am Tommen College ankommt, lernt sie an ihrem ersten Tag auf nicht ganz so romantische Weise den berüchtigten Johnny Kavanagh kennen. Was folgt, ist eine komplizierte Freundschaft, die zu einer unbestreitbaren Chemie zwischen den beiden führt. Es scheint, dass Shannon den anonymen Status, den sie sich einst erhofft hatte, nicht aufrechterhalten kann. Aber vielleicht ist das ja in Ordnung?
Johnny wird Shannon nicht aufgeben. Egal, was es sie beide kosten würde.
"Binding 13", ein Buch voller Angst und unvergleichlicher Anziehungskraft, wird dich in das fesselnde "Boys of Tommen"-Universum hineinziehen.
























Clara
18.6.2026
Eines meiner Lieblingsbücher
Lea
12.4.2026
Ich hab ne Menge zu sagen.... Es war soooooo ein langes Buch, dafür, dass wir einen Zeitraum von ca. 3 Monaten abdecken. Da das ganze in Irland (bzw. einer Stadt in Irland) spielt, gibt es logischerweise nicht viel world building, nicht extrem viel Plot und erwartbarerweise innerhalb von 3 Monaten auch kaum bis kein Characterdevelopment. Wir haben also 800 Buchseiten in denen es (fast) nur um die Beziehung zwischen Johnny und Shannon (ca 70 %) und ihre eigenen Probleme (ca 30%) geht. Von der Buchlänge her definitiv ein slow burn. Von der Zeit die im Buch vergangen ist gar nicht..? Das Yearning wird mMn recht lang in die Länge gezogen und durch repetitive Situationen (Johnny rettet Shannon bestimmt 7-8 mal in dem Buch) wirkts irgendwann unrealistisch.. 500/600 Seiten hätten es auch getan. Das Buch beschäftigt sich aber sehr intensiv und für mein Verständnis sehr differenziert mit den Problemen die beide Teenager haben und in wahnsinnig unterschiedlichen Welten aufwachsen. Shannon die aus zerrütteten ärmlichen Verhältnissen stammt, mit Eltern, die sich nicht um sie scheren oder wenn, dann um sie zu abusen (emotional wie körperlich) und einem faktisch lebenslang andauernden Mobbing. Johnny stammt aus sehr guten Verhältnissen, ist Einzelkind und ein wahnsinnig gut aussehender, wahnsinnig beliebter Jung-Rugby-Star und hat mit dem Druck den er sich selbst macht und einer schlimmen Verletzung zu kämpfen, die ihn alles kosten könnte, auf das er hingearbeitet hat. Das und die Beziehungs-Tropes sowie die zum Teil wirklich lustigen und wirklich düsteren/traurigen Momente haben mich diesem Buch 3,5 ⭐️ geben lassen. Jetzt meine Probleme mit dem Buch: Ich weiß nicht, wie oft ich mit den Augen gerollt habe, weil an jeder Ecke betont wird, wie klein, zierlich, zerbrechlich und *unterentwickelt* die Protagonistin ist. Man kann sich das vielleicht damit erklären, dass sie durch ihr beschissenes Leben an einer erzwungenen Anorexie/Bulimie (durch Dauerstress und Angstzustände- gestörtes Essverhalten und Übergeben) leidet. Aber warum müssen wir *schon wieder* eine Protagonistin haben die sich im ersten Satz damit beschreibt, dass sie unterentwickelt und winzig ist. Sie ist 16, 1,50 m groß und 40 kg schwer (wird mehrfach genauso hervorgehoben). Sie hat also den Körper einer 11/12-jährigen. Sowohl Shannon als auch Johnny müssen ständig sagen, wie winzig sie doch sei. Besonders absurd wird es, als Shannon behauptet, dass sie wahrscheinlich leichter als eine Labrador-Hündin sei (die Viecher werden ca 30kg schwer mit 40 kg hat man schon ein stark übergewichtigen Tier). Wtf Zweiter Ick ist, dass über Shannon mehrfach gesagt wird, sie sei nicht wie die anderen Mädchen und das ist, neben ihrer Körpergröße, ihrer Hilfsbedürftigkeit und ihrer mitternachtsblauen Augen gefühlt auch ihre einzige Charakter-Eigenschaft, die sie für Johnny begehrenswert macht. Ist auch nicht schwer, weil alle Mädchen, außer Shannons besten Freundinnen entweder oberflächliche Tratschtanten oder gemeine Mobberinnen sind. Sie verhalten sich auf jeden Fall größtenteils wie Teenager, was ich gut finde. Allerdings will ich einwerfen, dass Jungs in dem Alter sicher etwas auf Sex fixiert sein könnten, es aber super unrealistisch ist, wie obsessiv fixiert die Rugby-Typen auf Sex und ihre Schwänze sind. Sorry i dont buy it. War das Buch trotz allem irgendwie addictive? Ja. Werde ich den 2. Teil lesen? Auch ja.
Lilia
17.3.2026
Beste srie die ich seid langem gelesen habe
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