Die Geschichte der Macht und die Macht der Geschichte

In diesem erweiternden Band, der aufgrund der Komplexität der Themen zu einem Grundlagenbuch und einer Art »Nachschlagewerk« geworden ist, geht es darum, die Analytik von Politik, Macht und Staat zu verstehen. Warum ist dies wichtig? Viele Menschen verstehen nicht, wie eine Regierung funktioniert. Dies bereitet Verschwörungstheorien einen fruchtbaren Nährboden. Verschwörungsmythen werden uns, so fürchte ich, gerade bei disruptiven politischen Umbrüchen in den nächsten Jahren gesellschaftlich stark begleiten. Schon 1969 bezeichnete es Horkheimer als »unendlich wichtige Aufgabe, an Schulen, diese Dinge zu lehren, sodass die Menschen gegen Demagogie weniger anfällig sind«.

Auch ist es wichtig, dass wir als Gesellschaften begreifen, wie Systeme soziokulturell-historisch gewachsen sind - zum einen, zum anderen aber alle Staatsordnungen ihrem Wesen nach gleich funktionieren, und ein Systemwettstreit, in dem jeder seine Art zu leben als die »einzig Wahre und Richtige« proklamiert, so absurd wie unnötig ist. Vielleicht kann dieser Band einen kleinen Beitrag zur Idee der friedlichen Harmonie in der Welt beitragen, das kollektive Miteinander wenigstens ein Stück weit harmonisieren, wenn er verstanden wird von denjenigen, die ihn lesen.

Über dieses Buch

In diesem erweiternden Band, der aufgrund der Komplexität der Themen zu einem Grundlagenbuch und einer Art »Nachschlagewerk« geworden ist, geht es darum, die Analytik von Politik, Macht und Staat zu verstehen. Warum ist dies wichtig? Viele Menschen verstehen nicht, wie eine Regierung funktioniert. Dies bereitet Verschwörungstheorien einen fruchtbaren Nährboden. Verschwörungsmythen werden uns, so fürchte ich, gerade bei disruptiven politischen Umbrüchen in den nächsten Jahren gesellschaftlich stark begleiten. Schon 1969 bezeichnete es Horkheimer als »unendlich wichtige Aufgabe, an Schulen, diese Dinge zu lehren, sodass die Menschen gegen Demagogie weniger anfällig sind«.

Auch ist es wichtig, dass wir als Gesellschaften begreifen, wie Systeme soziokulturell-historisch gewachsen sind - zum einen, zum anderen aber alle Staatsordnungen ihrem Wesen nach gleich funktionieren, und ein Systemwettstreit, in dem jeder seine Art zu leben als die »einzig Wahre und Richtige« proklamiert, so absurd wie unnötig ist. Vielleicht kann dieser Band einen kleinen Beitrag zur Idee der friedlichen Harmonie in der Welt beitragen, das kollektive Miteinander wenigstens ein Stück weit harmonisieren, wenn er verstanden wird von denjenigen, die ihn lesen.

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