Es gibt keinen Weg, der nicht irgendwann nach Hause führt
Am Ende des Zweiten Weltkriegs wird mitten in Deutschland ein kleiner Junge gefunden, der nichts über sich selbst und seine Herkunft weiß. Sein Alter wird geschätzt, er bekommt den Namen Hartmut und wächst in einem katholischen Kinderheim auf, in dem viel Ordnung und noch mehr Zucht herrscht. Dort lernt er die etwas ältere Kriegswaise Margret kennen, die ihn schon im Heim zu beschützen versucht. Die beiden werden zu einer unverzichtbaren Stütze füreinander und beschließen, sich nie wieder loszulassen. Doch während sie mit aller Kraft versuchen, gemeinsam das Geschehene zu vergessen und ein normales Leben zu führen, werden die Folgen ihrer Vergangenheit auch für die nachkommenden Generationen bestimmend ...















Sabine
20.3.2026
Emotional sehr ergreifend. Ich habe das Buch meistens auf Wanderungen oder im Auto gehört, und mich immer wieder dabei erwischt, länger sitzen zu bleiben, oder noch einen Kilometer weiter zu gehen.
Serap
20.3.2026
Geht sehr ans Herz. Empfehlung!
Claire
9.3.2026
Das Schicksal von den Beiden und ihrer Familie ist wirklich schwer zu ertragen und macht fassungslos und wütend! Das Buch ist sehr spannend geschrieben und wunderbar vorgetragen!
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