Eine deutsche Tragödie : Die Odyssee des Reinhard Malef

Ein Vater liegt in einem Hospiz im Sterben. Er ruft seinen Sohn zu sich und will vor ihm eine Art letzter Beichte ablegen. Er erzählt ihm, was er zuvor nie getan, von seinen Kriegserlebnissen. Und die sind wahrhaftig erschreckend, wirr und bunt. Von den Sowjets gefangen genommen, gelingt ihm die Flucht. Fast ohne jedes Hilfsmittel flieht er zu Fuß durch das winterliche Nordrussland. Mannigfaltig und gefährlich gestaltet sich diese Flucht. Verletzt erreicht er die deutschen Linien und wird in einem Lazarettzug in die Heimat gebracht. Dort heiratet er, inzwischen genesen, eine Krankenschwester, die er im Lazarettzug kennengelernt hat. Dennoch meldet er sich an die Westfront, nimmt an der Ardennenoffensive teil, wird von den Briten gefangen genommen, wird Freund eines britischen Offiziers, flieht erneut, kommt nach Hause. Viele Jahre später erkennt er einen Nazi-Kriegsverbrecher, der ihm einst übel mitgespielt hat. Er bittet, inzwischen todkrank, seinen Sohn um die späte Rache und die Enttarnung dieses Mannes. Dieser erfährt davon und bringt seinen Rächer mit einer Giftkapsel um, kann aber unerkannt entfliehen. Wird der Sohn seinen Vater rächen?

Ein bis zur letzten Zeile packendes Buch und zugleich ein stimmiges Zeitdokument.

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