Endlich 'normal'? Schwuler Wandel in Deutschland : Realitäten hinter dem Regenbogen

Endlich normal? Schwuler Wandel in Deutschland

Ein provokatives Feature, das NICHT im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gesendet wurde

In den frühen 2000er Jahren schien alles erreicht: eingetragene Partnerschaft, zunehmende Akzeptanz, queere Sichtbarkeit in Medien und Gesellschaft. Doch ist Schwulsein in Deutschland wirklich „endlich normal“ geworden?

Dieses Feature geht der Frage nach, ob der große Wandel wirklich stattgefunden hat – oder ob sich unter der Oberfläche alter und neuer Zwänge nur die Form verändert hat. Mit pointierten Stimmen und Originaltönen beleuchtet es die Realität hinter dem Fortschritts-Narrativ:

Thor W. Müller, Tom Wlaschiha, Jochen Hick, Frieder Hentzelt, Gloria Viagra, Michael Bochow und weitere Zeitzeugen, Aktivisten und Denker kommen zu Wort. Sie sprechen über Alltagsdiskriminierung, die Fetischisierung des „Normalen“, die Schattenseiten der Integration, verbliebene Tabus und die Frage, ob „normal“ überhaupt erstrebenswert ist.

Provokant, ehrlich, teils bitter – dieses Hörstück ist kein Werbeclip für den Regenbogen, sondern eine kritische Bestandsaufnahme: Wie frei sind wir wirklich? Was haben wir gewonnen – und was dafür aufgegeben?

Ein Zeitdokument aus dem Jahr 2005, das auch heute noch viele Fragen aufwirft. Perfekt für alle, die queere Geschichte, Gesellschaftskritik und ungeschminkte Debatten schätzen.

Herausgeber: Ludwig Kamberlein; überarbeitete Fassung

Empfohlen ab 16 Jahren – enthält offene Diskussionen zu Diskriminierung, Sexualität und gesellschaftlichen Tabus in der queeren Community.

Dank an das SCHWUZ, Berlin

Über dieses Buch

Endlich normal? Schwuler Wandel in Deutschland

Ein provokatives Feature, das NICHT im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gesendet wurde

In den frühen 2000er Jahren schien alles erreicht: eingetragene Partnerschaft, zunehmende Akzeptanz, queere Sichtbarkeit in Medien und Gesellschaft. Doch ist Schwulsein in Deutschland wirklich „endlich normal“ geworden?

Dieses Feature geht der Frage nach, ob der große Wandel wirklich stattgefunden hat – oder ob sich unter der Oberfläche alter und neuer Zwänge nur die Form verändert hat. Mit pointierten Stimmen und Originaltönen beleuchtet es die Realität hinter dem Fortschritts-Narrativ:

Thor W. Müller, Tom Wlaschiha, Jochen Hick, Frieder Hentzelt, Gloria Viagra, Michael Bochow und weitere Zeitzeugen, Aktivisten und Denker kommen zu Wort. Sie sprechen über Alltagsdiskriminierung, die Fetischisierung des „Normalen“, die Schattenseiten der Integration, verbliebene Tabus und die Frage, ob „normal“ überhaupt erstrebenswert ist.

Provokant, ehrlich, teils bitter – dieses Hörstück ist kein Werbeclip für den Regenbogen, sondern eine kritische Bestandsaufnahme: Wie frei sind wir wirklich? Was haben wir gewonnen – und was dafür aufgegeben?

Ein Zeitdokument aus dem Jahr 2005, das auch heute noch viele Fragen aufwirft. Perfekt für alle, die queere Geschichte, Gesellschaftskritik und ungeschminkte Debatten schätzen.

Herausgeber: Ludwig Kamberlein; überarbeitete Fassung

Empfohlen ab 16 Jahren – enthält offene Diskussionen zu Diskriminierung, Sexualität und gesellschaftlichen Tabus in der queeren Community.

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