Lu lebt in zwei Welten; der Mama-Welt und der Papa-Welt. Zwei Welten, die unterschiedlicher kaum sein könnten.
Zwischen Funktionieren und Gefühlschaos, lernt Lu allmählich seinem eigenen inneren Kompass zu folgen und seine Selbstzweifel hinter sich zu lassen.
Aus kindlicher Perspektive macht Lus Geschichte narzistischen Missbrauch sichtbar, in ihr dürfen sich Kinder wiedererkennen und das Gefühl bekommen, in ihrem Erleben gesehen zu werden. Sie ist eine sanfte Einladung ins Gespräch zu kommen und Worte für das Unaussprechliche zu finden, das die Kinder doch schon längst spüren.




