Übergänge : Die berufliche Rehabilitation - Zeitschrift zur beruflichen und sozialen Teilhabe - Heft 2-2026

Übergänge folgen keinem standardisierten Muster, sie sind einzigartig und können herausfordernd sein. Das gilt sowohl für das Privatleben als auch für Bildungs- und berufliche Karrieren. Folglich sind Übergänge im Rahmen der beruflichen Rehabilitation besonders spannend. Welche Anschlussmöglichkeiten existieren nach dem Schulbesuch? Welcher Ausbildungsberuf könnte interessant sein? Bin ich bereit, meine Gewohnheiten zu ändern und komme ich in einem neuen Lebensumfeld zurecht? Die Fragen sind ebenso berechtigt wie vielfältig.

Übergänge bilden in dieser Ausgabe das Schwerpunktthema und werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Dabei erfolgen ein internationaler Vergleich bei der Unterstützung vulnerabler Gruppen, die Fokussierung jugendlicher Lebenswelten in ihrer Bedeutung für den Übergang von der Schule in den Beruf, die Thematisierung des Spannungsfelds zwischen biografischer Eigenzeit und institutioneller Erwartungen sowie ein genauer Blick auf Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und deren Wege in den Beruf. Auch die Praxis kommt in dieser Ausgabe nicht zu kurz. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt LeBe:5 wird genauer vorgestellt, wobei vor allem die Lebensqualität am Übergang in die Berufstätigkeit betrachtet wird. Im Seitenblick schauen wir auf ein weiteres Thema, das die berufliche Bildung seit Jahren besonders beschäftigt: Den Nachteilsausgleich. Hier wurde kürzlich ein Projekt gestartet, um das Wissen zum Nachteilsausgleich in der beruflichen Bildung zu bündeln.

Über dieses Buch

Übergänge folgen keinem standardisierten Muster, sie sind einzigartig und können herausfordernd sein. Das gilt sowohl für das Privatleben als auch für Bildungs- und berufliche Karrieren. Folglich sind Übergänge im Rahmen der beruflichen Rehabilitation besonders spannend. Welche Anschlussmöglichkeiten existieren nach dem Schulbesuch? Welcher Ausbildungsberuf könnte interessant sein? Bin ich bereit, meine Gewohnheiten zu ändern und komme ich in einem neuen Lebensumfeld zurecht? Die Fragen sind ebenso berechtigt wie vielfältig.

Übergänge bilden in dieser Ausgabe das Schwerpunktthema und werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Dabei erfolgen ein internationaler Vergleich bei der Unterstützung vulnerabler Gruppen, die Fokussierung jugendlicher Lebenswelten in ihrer Bedeutung für den Übergang von der Schule in den Beruf, die Thematisierung des Spannungsfelds zwischen biografischer Eigenzeit und institutioneller Erwartungen sowie ein genauer Blick auf Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und deren Wege in den Beruf. Auch die Praxis kommt in dieser Ausgabe nicht zu kurz. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt LeBe:5 wird genauer vorgestellt, wobei vor allem die Lebensqualität am Übergang in die Berufstätigkeit betrachtet wird. Im Seitenblick schauen wir auf ein weiteres Thema, das die berufliche Bildung seit Jahren besonders beschäftigt: Den Nachteilsausgleich. Hier wurde kürzlich ein Projekt gestartet, um das Wissen zum Nachteilsausgleich in der beruflichen Bildung zu bündeln.

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