Ali Baba und die 40 Räuber - neu erzählt

Die Erzählungssammlung aus dem Morgenland gehört heute zu den Klassikern der Weltliteratur und ist zugleich zum Inbegriff des exotischen Orients geworden. Dieses Orientbild aber geht nicht etwa auf Tausendundeine Nacht selbst zurück, sondern ist vielmehr das Ergebnis verschiedener Übersetzungen und Interpretationen.

In Europa prägte der französische Orientalist Antoine Galland die Lesart der Geschichten. Er übertrug die Erzählungen im 18. Jahrhundert aus dem Arabischen, entschärfte dabei zugleich religiöse und erotische Aspekte. Zudem ergänzte er neue Geschichten, etwa "Sindbad der Seefahrer" und "Aladin und die Wunderlampe".

Auch "Ali Baba und die 40 Räuber" gehörte ursprünglich nicht dazu. Galland hatte die Geschichte von dem syrischen Erzähler Hanna Diyab in Paris gehört und sie seiner Übersetzung hinzugefügt: "Sesam, öffne dich!" Ali Baba weiß, mit welchem Zauberspruch sich die große Räuberhöhle öffnet. Da er ein bescheidener Mann ist, nimmt er nur einen Sack mit Goldstücken, das Geheimnis seines Reichtums will er für sich behalten. Doch sein habgieriger Bruder Kasim kommt ihm auf die Schliche. Als er versucht, die Schätze aus der Höhle zu tragen, kommen die Räuber unerwartet zurück ...

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