Der goldene Hirsch
Durch die zweite Nachricht entdecken Leo und seine Freunde, dass der Doge Lorenzo Tiepolo zwei Jahrhunderte zuvor den Rubin von Seilan dem goldenen Hirsch geschenkt hat. Um herauszufinden, wer im Wappen den goldenen Hirschen trägt, geht Fabrizio in den Wappensaal, wird jedoch dort von Sicario entführt. Die Freunde machen sich Sorgen um Fabrizio und gehen nach ihm suchen, dabei finden sie einen weiteren Hinweis: "Fondaco dei Tedeschi". Doch ihre Rivalen sind ihnen auf der Spur und versuchen alles aus Fabrizio herauszubekommen, wird ihnen das gelingen?
Ein kostbares Paket
Nach dem Hinweis von Fabrizio begeben sich die Freunde zum "Fondaco dei Tedeschi", aber von ihrem Freund fehlt jede Spur. Mit der Hilfe von Bartolomeo da Braganza finden sie heraus, dass der Rubin von Seilan vor 200 Jahren vom Dogen Lorenzo di Tiepolo an die Familie Fugger nach Augsburg geschickt wurde. Leo wird in der Fondaco dei Tedeschi von zwei Räubern überfallen, die ihm das Passier-Siegel von Lorenzo stehlen wollen, doch er bekommt Hilfe von unerwarteter Seite.
Ein verdächtiger Brief
Leo, Bianca, Lisa und Lollo wenden sich an Alvise Tiepolo, in der Hoffnung, dass er Neuigkeiten über Fabrizio hat. Sie beschließen, dass Alvise weiterhin nach Fabrizio suchen wird und sie sich auf den Weg nach Augsburg machen. Robert und Jack zwingen Fabrizio, einen Brief zu schreiben, um seine Freunde zu beruhigen. Die Freunde merken jedoch schnell, dass etwas nicht stimmt, beschließen aber trotzdem, mitzuspielen und ihre Reise fortzusetzen. Sie wissen nicht, dass die Gefahr ganz nah ist.
Das Mädchen und der Stier
Auf dem Festland angekommen, erfahren Bianca, Lisa, Lollo und Leo von ihrer kleinen Freundin Maria, dass zwei identische Männer versucht haben, in die Raupe einzudringen. Daraufhin spionieren die Freunde ihre Rivalen aus und die kleine Maria spielt ihnen einen stinkenden Streich. Die Abwesenheit Azzurros und Sicarios macht die Freunde misstrauisch und Leo schreibt an Alvise, um ihn zu warnen. Leider wird die Nachricht von den Piraten selbst abgefangen, die die Freunde täuschen, indem sie in Fabrizios Namen antworten. Beruhigt machen sich die Freunde auf die Reise über die Alpen.
























