Die Wien-Aufenthalte Giuseppe Verdis werden in der Literatur immer nur kurz und im Vorübergehen erwähnt. Kaum ein Autor hat sich der beiden interessanten Wien-Besuche Verdis in den Jahren 1843 und 1875 und deren Begleitumstände angenommen. Selbst der renommierte Verdi-Forscher Frank Walker, der dem Thema anlässlich des 50. Todestages Verdis im Jahr 1951 einen Aufsatz widmete (F. Walker, Verdi in Vienna. In: The Musical Times (92), 1951, S. 451–453.), vertiefte seine Untersuchung nicht weiter. Eine Äußerung des 2012 verstorbenen Direktors des Istituto Nazionale di Studi Verdiani in Parma, Dr. Pierluigi Petrobelli, über die vorliegende Untersuchung, die er als "grundlegenden Beitrag zu diesem Thema" bezeichnete, zeigt bei aller gebotenen Bescheidenheit seitens des Autors, dass sich die Verdi-Forschung der Vernachlässigung des Themas bewusst war und den Wunsch hegte, dass diese Lücke geschlossen wurde.
GIUSEPPE VERDIS WIENBESUCHE : Vom Kärntnertortheater in die Hofoper
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Autor*in:
Sprache:
Deutsch
Format:

Humbug & Mumpitz – 'Regietheater' in der Oper

Giuseppe Verdi als Interpret seiner Werke und Verdis Opern als Gegenstand von Interpretation

Giuseppe Verdi. Leben, Werke, Interpreten

Eduard Hanslick über Giuseppe Verdis Opern : "... das Geschmack- und Sinnloseste, was die neuere Opern-Literatur hervorgebracht hat – das Werk eines geistlosen Charlatans ..."

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