Mediale Identität/en thematisiert die Komplexität des Innen- und Außenverhältnisses von Identität. Identitätsbildungen, so die These, implizieren immer eine Selbst-Differenz, die sich niemals aus unseren Narrativen, Ideologien und Theorien eliminieren lässt, wie der Autor anhand von politischen Identitätsangeboten und psychoanalytischen Selbsttheorien aufzeigt.
Mediale Identität/en : Politik, Psychoanalyse und die Phantasmen von Verbindung und Trennung
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Autor*in:
Sprache:
Deutsch
Format:

Cartesianische Simulationen : Virtuelle Realität und reale Virtualität

Apophatische Subjekte : Deleuze, Badiou und das Unverfügbare (in) der Philosophie

Architekturen des Heiligen : Habermas und eine andere Geschichte der Philosophie

Mediamorphosen : Variationen zur Hand Gottes

Absolut Medial : Essay zur Theo-Techno-Anthropo-Mediologie
