Gefühle sind nicht nur per se vergänglich, sie sind es auch in der historischen Zeit. Es gibt Gefühle - zum Beispiel Ehre -, die uns fremd geworden sind, die aber unseren Groß- und Urgroßeltern noch vertraut waren. Umgekehrt finden heute Empfindungen großen Anklang - wie Empathie und Mitleid -, um die sich vormoderne Gesellschaften kaum scherten. Ute Frevert geht in ihrem Essay der Frage nach, wie sich solche emotionalen Konjunkturen erklären lassen, und zeigt damit, wie sich Emotionen in der und durch die Geschichte wandeln.
Über dieses Buch
Gefühle sind nicht nur per se vergänglich, sie sind es auch in der historischen Zeit. Es gibt Gefühle - zum Beispiel Ehre -, die uns fremd geworden sind, die aber unseren Groß- und Urgroßeltern noch vertraut waren. Umgekehrt finden heute Empfindungen großen Anklang - wie Empathie und Mitleid -, um die sich vormoderne Gesellschaften kaum scherten. Ute Frevert geht in ihrem Essay der Frage nach, wie sich solche emotionalen Konjunkturen erklären lassen, und zeigt damit, wie sich Emotionen in der und durch die Geschichte wandeln.
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Autor*in:
Reihe:
Band 4 in Historische Geisteswissenschaften. Frankfurter VorträgeSprache:
Deutsch
Format:

Suche nach dem Handorakel : Ein Bericht

Die drei Körper des Staates

Der feiste Doktor : Luther, sein Körper und seine Biographen

Possenspiel mit tragischem Helden : Mechanismen der Komik in antiken Theaterbildern

"Jüdisch" als politisches Konzept : Eine Kritik der Politischen Theologie

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Politik der Evidenz : Öffentliche Bilder als Bilder der Öffentlichkeit im Trecento

Formen des Vergessens

Der neue und der alte französische Säkularismus

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Amerikanischer Staatsbürgersentimentalismus : Zur Lage der politischen Kultur der USA




