Auf freiem Fuß ist ein 1975 erschienener Entwicklungsroman des Autors Gernot Wolfgruber. Die Geschichte handelt von einem Lehrling, der durch ungünstige Umstände und falschen Bekanntschaften immer mehr auf die schiefe Bahn gerät.
Ein fünfzehnjähriger Junge wächst ohne Vater im Österreich der Nachkriegszeit auf. Da alle in seiner Familie Lehrlinge waren, muss auch er eine Lehre beginnen. Auf Grund seines Interesses an Chemie entscheidet er sich für einen Lehrplatz in einer Textilfabrik. Doch schon bald muss der Junge erkennen, dass diese Stelle überhaupt nicht seinen Vorstellungen entspricht: Die Arbeit ist langweilig und er hat Probleme mit seinen Vorgesetzten. Er sucht Gründe für einen Krankenstand und kündigt, als er diesen beenden muss.









