Christus ist für uns gestorben. Das grundlegende Bekenntnis des christlichen Glaubens schien dem Apostel Paulus und den Evangelien nicht nur vernünftig und verständlich, sondern sie verkündigten es als befreiende und sinngebende gute Nachricht für die Universalität der Menschheit. Dieser Essay will die Klarheit und Relevanz ihrer Interpretation des Todes Jesu unabhängig von ihrer für die Moderne nicht mehr plausiblen Überfrachtung durch die Theologie des Mittelalters (Anselm von Canterbury) verstehen und so ein nachvollziehbares Verständnis des Christentums ermöglichen.
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Autor*innen:
Reihe:
Band 19 in NET – Neutestamentliche Entwürfe zur TheologieSprache:
Deutsch
Format:

Bedeutung als Grundbegriff neutestamentlicher Wissenschaft : Texttheoretische und semiotische Entwürfe zur Kritik der Semantik dargelegt anhand einer Analyse zu avkou,ein in Mk 4

Gottes Gegenwart in der Schrift : Intertextuelle Lektüren zur Geschichte Gottes in 1Kor

Lukas als Ordner des frühchristlichen Diskurses um "Armut und Reichtum" und den "Umgang mit materiellen Gütern" : Eine überlieferungsgeschichtliche und diskurskritische Untersuchung zur Besitzethik des Lukasevangeliums unter besonderer Berücksichtigung des lukanischen Sonderguts

Paulusstudien

Der auferstandene Jesus als erzählte Figur im Matthäus- und Lukasevangelium

Das Evangelium bei Paulus als Kommunikationskonzeption

Die Taufe auf den Tod Christi : Eine ritualwissenschaftliche Untersuchung zur christlichen Taufe dargestellt anhand der paulinischen Tauftexte

Das Sprachverständnis des Paulus im Rahmen des antiken Sprachdiskurses

Der Philipperbrief des Paulus : Vorarbeiten zu einem Kommentar
