Wer ist der auferstandene Jesus? Und was hat er mit dem Irdischen zu tun? Diesen beiden Fragen widmet sich das Buch. Es behandelt diese Fragen aber nicht "an sich", sondern in der Auseinandersetzung mit zwei Texten, die den Irdischen und den Auferstandenen vorkommen lassen, dem Matthäus- und dem Lukasevangelium. Für die Analyse dieser Texte wird eine literaturwissenschaftliche Verfahrensweise, die Figurenanalyse, erläutert und genutzt. Zunächst wird das Bild beider Evangelien vom Auferstandenen nachgezeichnet. Im Anschluss wird in beiden Evangelien zur Darstellung des Irdischen zurückgefragt, um Kontinuitäten und Akzentverschiebungen freizulegen. Dabei zeigt sich: Jesus – der Auferstandene und der Irdische, der matthäische und der lukanische – begegnet eben nicht als ein und dieselbe Figur.
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Autor*in:
Reihe:
Band 23 in NET – Neutestamentliche Entwürfe zur TheologieSprache:
Deutsch
Format:

Bedeutung als Grundbegriff neutestamentlicher Wissenschaft : Texttheoretische und semiotische Entwürfe zur Kritik der Semantik dargelegt anhand einer Analyse zu avkou,ein in Mk 4

Gottes Gegenwart in der Schrift : Intertextuelle Lektüren zur Geschichte Gottes in 1Kor

Bedeutung und Deutung des Todes Jesu im Neuen Testament : Ein theologischer Essay

Lukas als Ordner des frühchristlichen Diskurses um "Armut und Reichtum" und den "Umgang mit materiellen Gütern" : Eine überlieferungsgeschichtliche und diskurskritische Untersuchung zur Besitzethik des Lukasevangeliums unter besonderer Berücksichtigung des lukanischen Sonderguts

Paulusstudien

Das Evangelium bei Paulus als Kommunikationskonzeption

Die Taufe auf den Tod Christi : Eine ritualwissenschaftliche Untersuchung zur christlichen Taufe dargestellt anhand der paulinischen Tauftexte

Das Sprachverständnis des Paulus im Rahmen des antiken Sprachdiskurses

Der Philipperbrief des Paulus : Vorarbeiten zu einem Kommentar
