Die vorliegende Arbeit verfolgt jede der Selbstvorstellungen Jesu zu Beginn der Sendschreiben (Offb 2-3) in ihrem unmittelbaren Kontext, ihrer Sprachgestalt, ihren Schriftbezügen und ihrem sachlichen Zusammenhang. Ein Schwerpunkt der Bezüge erschließt die Christologie vom Verständnis Gottes her, ein anderer gibt dem Christusbild herrscherliche Züge. Beide Aspekte wendet die Johannesoffenbarung auf die angeschriebenen Gemeinden an. So entsteht eine intensive gemeindebezogene Christologie.
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Autor*in:
Reihe:
Band 141 in Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen TestamentSprache:
Deutsch
Format:

Von der Klage zum Lob : Studien zum "Stimmungsumschwung" in den Psalmen

Von der Auslösung zur Erlösung : Studien zur Wurzel PDY im Alten Orient und im Alten Testament

Gott und seine Söhne : Das Gottesbild des Galaterbriefs

Das Alte Testament und die Gewalt : Studien zu göttlicher und menschlicher Gewalt in alttestamentlichen Texten und ihren Rezeptionen

Conditio humana : Studien zum Gilgameschepos und zu Texten der biblischen Urgeschichte am Beispiel von Gen 2-3 und 11,1-9

Zukunftsvorstellungen in Jesaja 49-55 : Eine textpragmatische Untersuchung von Kommunikation und Bildwelt

Von der Mitte der Gottesstadt bis ans Ende der Welt : Psalm 46 und die Kosmologie der Zionstradition

Der literarische Raum des Markusevangeliums

Lebensfreude und Gottesjubel : Studien zu physisch erlebter Freude in den Psalmen

Stellvertretung Jesu Christi im Gericht : Studien zum Verhältnis von Stellvertretung und Kreuzestod Jesu bei Paulus

Homer und die Bibel : Studien zur Interpretation der Ilias und ausgewählter alttestamentlicher Texte
