Über dieses Buch

Eine Karriere als Musikerin - das war eigentlich Charlottes größter Wunsch. Aber jetzt ist es ja eh zu spät, und sie muss sich um einen vernünftigen Job kümmern, schon wegen der Eltern. Sie findet eine Stelle in einem Verlag, auch nicht schlecht, und München ist eine schöne Stadt, vor allem im Sommer.

Im Vorzimmer des Verlegers sitzt Charlotte ganz nah am Zentrum der Macht. Dass der seine Assistentinnen oft auswechselt, kriegt sie schnell mit. Aber sie entwickelt ein gutes Verhältnis zu ihrem Chef, der ihre Stärken erkennt, ihr vertraut. Und dafür muss sie eben viel in Kauf nehmen, sehr viel, vielleicht auch selbst mit harten Bandagen kämpfen, vielleicht ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Vielleicht sogar Bo verlieren, in den sie sich doch gerade erst verliebt hat ...

In wunderbar lakonischem Tonfall, mit Humor und Tiefgang erzählt Caroline Wahls neuer Roman von einer jungen Frau, die sich nicht zum Opfer machen lassen will und doch in eine Lage gerät, die viele Menschen kennen: wenn einem der Beruf zur Hölle wird. Eine ganz alltägliche Leidensgeschichte, ein Hörbuch über Resilienz und Überleben.

Covermotiv: Kurth Bruno Victor A. Vekemans, © VG Bild-Kunst, Bonn 2025

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2.9

70 Bewertungen

Jeanne-Marie

25.8.2026

Die ersten zwei Bücher von der Autorin haben mir sehr gut gefallen aber bei diesem müsste ich nach 20 Minuten aufhören. Das wollte ich mir nicht länger antun. Ich warte auf Buch 4

Astrid

5.1.2026

Habe nach 3 Sätzen leider abgebrochen. Keine schöne Lesestimme und die langsame Betonung ....ging gar nicht! Schade! Liegt wirklich nicht am Thema....

Marietta

2.1.2026

Vom Inhalt und Thema her sehr gut. Der Erzãhlstil ist ungewohnt, auf der einen Seite unterhaltsam, auf der anderen Seite ist das allzu häufige zeitliche Vorgreifen anstrengend. Die Autorin hat keine angenehm anzuhôrende, auch keine passende, Stimme, Sie klingt nõlig und derb, was nicht mit der doch sensiblen Protagonistin harmoniert. Man gewöhnt sich irgendwann daran. Gut finde ich die kurzen Sprechpausen, die die Gliederung der Geschichte betonen.

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