Afrika ist nicht nur reich an Bodenschätzen und Kulturen, sondern auch an Herausforderungen: Der Abbau von Ressourcen schürt gewaltsame Konflikte, Menschen fliehen vor Hunger oder den Auswirkungen des Klimawandels, einzigartige Tier- und Pflanzenarten sterben aus. Zudem setzt das rücksichtslose Gebaren ausländischer Investoren die postkoloniale Ausbeutung fort. Andererseits gibt es auch stabil und demokratisch wachsende Volkswirtschaften sowie Erfolge bei der Alphabetisierung. Inspiriert von den Massenaufständen in Burkina Faso und im Senegal fordern mehr und mehr Menschen das Ende der Bereicherung regionaler Eliten, eine gerechte Verteilung der Rohstoffeinnahmen und faire Handelsbeziehungen.
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Autor*in:
Reihe:
Band 141 in Politische ÖkologieSprache:
Deutsch
Format:

Mit Resilienz durch die Krise? : Anmerkungen zu einem gefragten Konzept

Bürgerbeteiligung 3.0 : Zwischen Volksbegehren und Occupy-Bewegung

Welternährung : Global denken – lokal säen

Rohstoffquelle Abfall : Wie aus Müll Produkte von morgen werden

Gewässerschutz : Klare Fließrichtung, zu viele Staustufen

Ökologie von rechts

Wald : Politische Spielräume zwischen Baum und Borke

Baustelle Zukunft : Die Große Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft

Lateinamerika : Zwischen Ressourcenausbeutung und "gutem Leben"

Vom rechten Maß : Suffizienz als Schlüssel zu mehr Lebensglück und Umweltschutz

Naturschutz und Demokratie : Höhen und Tiefen einer schwierigen Beziehung

Klimaschutz : Neues globales Abkommen in Sichtweite?

