Allgegenwärtig ist der Tod: Pete Hackett Western Edition 283

Seit drei Tagen folgte McQuade zwei Pferdedieben. Sie hatten auf einer Ranch in der Nähe von Tucson vier Pferde gestohlen und waren auf dem Weg nach Süden. Jetzt befand sich McQuade in der Unwegsamkeit der Sierrita Mountains. Totes Gestein, Staub, glühende Hitze und verkümmertes, stacheliges Strauchwerk umgaben ihn.

Der Falbe ging mit hängendem Kopf. Gray Wolf, der graue Wolfshund, trottete neben dem Pferd her. Die Tiere und der Reiter waren verstaubt und verschwitzt. McQuades Augen waren entzündet. Feiner Staub war unter seine Kleidung gekrochen und scheuerte die Haut wund, feiner Staub knirschte auch zwischen seinen Zähnen.

Der Kopfgeldjäger zügelte und lauschte. Es war still. Er nahm seinen Hut ab, knüpfte das Halstuch auf und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Dann trocknete er das Schweißband des Hutes und stülpte ihn sich wieder auf den Kopf. Sein Mund war trocken, die Lippen waren spröde und rissig. McQuade trank einen Schluck aus der Wasserflasche. Das Wasser war brackig, aber es belebte ihn. Dann ruckte er im Sattel. Der Falbe setzte sich in Bewegung. Die Gebisskette klirrte leise, Sattelleder knarrte, dumpf pochten die Hufe.

Über dieses Buch

Seit drei Tagen folgte McQuade zwei Pferdedieben. Sie hatten auf einer Ranch in der Nähe von Tucson vier Pferde gestohlen und waren auf dem Weg nach Süden. Jetzt befand sich McQuade in der Unwegsamkeit der Sierrita Mountains. Totes Gestein, Staub, glühende Hitze und verkümmertes, stacheliges Strauchwerk umgaben ihn.

Der Falbe ging mit hängendem Kopf. Gray Wolf, der graue Wolfshund, trottete neben dem Pferd her. Die Tiere und der Reiter waren verstaubt und verschwitzt. McQuades Augen waren entzündet. Feiner Staub war unter seine Kleidung gekrochen und scheuerte die Haut wund, feiner Staub knirschte auch zwischen seinen Zähnen.

Der Kopfgeldjäger zügelte und lauschte. Es war still. Er nahm seinen Hut ab, knüpfte das Halstuch auf und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Dann trocknete er das Schweißband des Hutes und stülpte ihn sich wieder auf den Kopf. Sein Mund war trocken, die Lippen waren spröde und rissig. McQuade trank einen Schluck aus der Wasserflasche. Das Wasser war brackig, aber es belebte ihn. Dann ruckte er im Sattel. Der Falbe setzte sich in Bewegung. Die Gebisskette klirrte leise, Sattelleder knarrte, dumpf pochten die Hufe.

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