"Jürnjakob Swehn, der Amerikafahrer" (1917) ist einer der beliebtesten Auswanderer-Romane der deutschen Literatur. In Form von Briefen erzählt der mecklenburgische Bauernsohn Jürnjakob Swehn, der in die Weiten des amerikanischen Mittelwestens ausgewandert ist, seinem alten Dorflehrer aus der Heimat von seinem neuen Leben: von harter Arbeit, Rückschlägen und langsamem Aufstieg, von Heimweh und Gottvertrauen, von Humor und bäuerlicher Lebensklugheit.
Johannes Gillhoff schuf aus echten Auswandererbriefen ein warmherziges, oft anrührendes und humorvolles Zeitdokument der großen deutschen Amerika-Auswanderung.
Hans Jochim Schmidt liest den vollständigen Roman, ungekürzt, rund 9,5 Stunden.




