Sie kamen, um uns zu töten : Mein Leben als Jüdin vor und nach dem 7. Oktober

Dafna Gerstner ist Deutsch-Israelin und lebt seit 2011 in Deutschland. 2023 wurde sie Zeugin des brutalen Massakers der Hamas vom 7. Oktober im Kibbuz Be'eri. Wie durch ein Wunder überlebte sie in einem nicht abschließbaren Schutzraum in der Wohnung ihres Bruders Eitan. 30 Menschen, darunter Kleinkinder, wurden nach Gaza mitgeschleppt – nicht alle haben die Geiselhaft überlebt. 102 Personen starben insgesamt, darunter auch Dafnas Bruder Eitan, der als Mitglied der Bereitschaftseinheit direkt mit den Terroristen gekämpft und das Leben von zahlreichen Kibbuzmitgliedern gerettet hatte.

In ihrem Buch erzählt Dafna Gerstner vom Leben im Kibbuz vor und nach dem Massaker, aber auch davon, was es heißt zu überleben. Sie berichtet von den traumatischen Folgen des Terrorangriffs – sowohl für sie, als auch für die israelische Gesellschaft. Doch auch die Spaltung der deutschen Gesellschaft hat ihr Leben als Jüdin in Deutschland verändert.

Über dieses Buch

Dafna Gerstner ist Deutsch-Israelin und lebt seit 2011 in Deutschland. 2023 wurde sie Zeugin des brutalen Massakers der Hamas vom 7. Oktober im Kibbuz Be'eri. Wie durch ein Wunder überlebte sie in einem nicht abschließbaren Schutzraum in der Wohnung ihres Bruders Eitan. 30 Menschen, darunter Kleinkinder, wurden nach Gaza mitgeschleppt – nicht alle haben die Geiselhaft überlebt. 102 Personen starben insgesamt, darunter auch Dafnas Bruder Eitan, der als Mitglied der Bereitschaftseinheit direkt mit den Terroristen gekämpft und das Leben von zahlreichen Kibbuzmitgliedern gerettet hatte.

In ihrem Buch erzählt Dafna Gerstner vom Leben im Kibbuz vor und nach dem Massaker, aber auch davon, was es heißt zu überleben. Sie berichtet von den traumatischen Folgen des Terrorangriffs – sowohl für sie, als auch für die israelische Gesellschaft. Doch auch die Spaltung der deutschen Gesellschaft hat ihr Leben als Jüdin in Deutschland verändert.