Das Buch zeichnet die Stationen der Diskussion um die Inhomogenität des Jesajabuches von den Anfängen der historisch-kritischen Exegese in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis zu Bernhard Duhms epochemachendem Jesajakommentar von 1892 nach. Neben den aus heutiger Sicht innovativen Ansätzen werden auch die oppositionellen Stimmen gegen diese exegetischen Neuerungen in den Blick genommen, die aufzuzeigen vermögen, welche theologiegeschichtlichen Implikationen mit den neuen Forschungsansätzen zur alttestamentlichen Prophetie verbunden waren.
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Autor*in:
Reihe:
Band 128 in Biblisch-Theologische StudienSprache:
Deutsch
Format:

Der Krankenheilungsauftrag Jesu : Studien zu seiner ursprünglichen Gestalt und seiner frühchristlichen Interpretation

Davidshaus und Prophetie : Studien zu den Nebiim

Tiergestaltigkeit der Göttinnen und Götter zwischen Metapher und Symbol

Narrativität und Theologie im Johannesevangelium

Berufen, beauftragt, gebildet - Pastorales Selbstverständnis im Gespräch : Interdisziplinäre und ökumenische Perspektiven

Drei Dinge sind es, die mir zu wunderbar sind, und vier, die ich nicht begreife : Bileams Segen über Israel (Num 22,41-24,25)

Die Qumran-Essener-Hypothese : Die Handschriftenfunde bei Khirbet Qumran, ihr spezifischer Trägerkreis und die essenische Gemeinschaftsbewegung

Die Bedeutung der Schöpfungsaussagen für die Theologie von Psalm 147

Zwischen Augenblickskorrespondenz und Ewigkeitstexten : Eine Einführung in die paulinische Epistolographie

Gemeinde, Ämter, Dienste : Perspektiven zur neutestamentlichen Ekklesiologie

Der eine Gott und die Völker in eschatologischer Perspektive : Studien zur Inklusion und Exklusion im biblischen Monotheismus

