Der junge Hanno Dietz schlägt sich mit seiner Mutter im Hamburg der Nachkriegsjahre durch. Steine klopfen, Altmetall suchen, Schwarzhandel - das ist sein Alltag. Eines Tages entdeckt er in den Trümmern eine Tote – und etwas abseits einen etwa dreijährigen Jungen, der erstaunlich gut gekleidet ist. Das Kind spricht kein Wort, Verwandte sind nicht auffindbar. Und so wächst das Findelkind bei den Dietzens auf. Jahre später kommt das einstige Trümmerkind durch Zufall einem Verbrechen auf die Spur, das auf fatale Weise mit seiner Familie verknüpft ist …


























Bücherjunkie
29.10.2026
Wunderbar gelesen. Vera Teltz ist einfach grandios in solchen Geschichten lesen. Ich habe mittlerweile alle Bücher der Autorin mit Vera Teltz gelesen👌👌👌
Carlotta
25.10.2026
Sehr eindrückliche Geschichte mit gut recherchiertem Hintergrundwissen! Die Zeitsprünge sind manchmal schwer nachvollziehbar, man kommt dann aber schnell wieder rein! Wunderbar gelesen!!
Manuela
21.9.2026
Ganz toll geschrieben. Ich habe immer mitgefiebert und mir immer Gedanken gemacht, wie hängt alles zusammen. Tolles Buch, tolle Erzählerin kann ich zu 100% weiterempfehlen
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