Die Zulässigkeit der Leihmutterschaft und die statusrechtliche Zuordnung des "Wunschkindes" hat in den Rechtsordnungen der Staaten sehr unterschiedliche Regelungen erfahren, die vom Verbot der Leihmutterschaft über eine eingeschränkte Legalität bis zur uneingeschränkten Zulässigkeit reichen. Dies hat in dem "Verbotsland" Deutschland zu einem Leihmutterschaftstourismus geführt, dessen statusrechtliche Konsequenzen für die Beteiligten wie auch die Möglichkeiten, Problemfälle unter vorrangiger Berücksichtigung des Kindeswohls zu lösen, in dieser Arbeit eingehend untersucht werden.
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Autor*in:
Reihe:
Band 11 in Schriften zum deutschen und ausländischen Familien- und ErbrechtSprache:
Deutsch
Format:

Ehe, Familie, Abstammung - Blicke in die Zukunft

Das Rechtsmittelrecht nach dem FamFG

Das neue Scheidungsverbundverfahren nach dem FamFG

Die Qualifikation der cohabitation légale des belgischen Rechts im deutschen Internationalen Privatrecht : Zugleich ein Beitrag zur Qualifikation heterosexueller registrierter Partnerschaften und homo-/heterosexueller Nicht-Paarbeziehungen

Nach der Reform des gesetzlichen Güterrechts durch das Gesetz zur Änderung des Zugewinnausgleichs- und Vormundschaftsrechts: Besteht Bedarf für eine erneute Reform?

Afghanisches Eherecht : mit rechtsvergleichenden Hinweisen

Das Verhältnis zwischen der einstweiligen Anordnung im Familienverfahren nach den §§ 49ff. FamFG und dem deckungsgleichen Hauptsacheverfahren

Gestaltungsfreiheit im Erbrecht : Pflichtteilsrecht und Testiervertrag auf dem Prüfstand

Regelungsaufgabe Paarbeziehung: Was kann, was darf, was will der Staat?

Die rechtliche Stellung des lediglich biologischen Vaters im Wandel des gesellschaftlichen Familienbildes

Das Eltern-Eltern-Verhältnis : Österreich - Italien - Deutschland
