Manche Texte des Alten Testaments sind »schwierig«: Sie widersprechen unserem modernen Weltbild, vermitteln ein Gottesbild, das dem »neutestamentlichen« entgegensteht oder erzählen von Betrug, Gewalt und Krieg unter den Augen Gottes. Wie soll man als Lehrkraft in der Grundschule mit diesen Texten umgehen? Sollte man sie vermeiden und sich auf die »einfachen« und »positiven« Texte konzentrieren? Und: Wie nehmen Kinder diese Texte eigentlich wahr? Der Autor gibt Antworten und Orientierungshilfen für Praxis und Wissenschaft. Er diskutiert die Schwierigkeiten und bezieht seine empirisch-qualitativen Untersuchungen an Lehrern und Kindern ein. Die Erkenntnisse lassen sich auf die Beschäftigung mit den »übrigen« Texten der Bibel übertragen.
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Autor*in:
Reihe:
Band 26 in Arbeiten zur Religionspädagogik (ARP)Sprache:
Deutsch
Format:

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