Wir haben Sünden nötig. Sonst keine zärtlichen Töne. So werden wir zu Meistersängern, es entstehen unsere Symphonien. Die Lieder der Nächte, singen wir zusammen mit den Prostituierten. Das Gift wird zu unserer Arznei. So werden die Prostituierten geheilt, und wir Liebenden übernehmen ihre Dienste. Ihnen soll es gut gehen, der femininen Schönheit. Wir Dichter nehmen das Leid auf uns. Die Nacht unser Hafen. Musik. Oh, du schöne Musik. Die Musik der Nacht verstößt euren Marktplatz, wo all die Prostitution produziert wird. In euren Schule und Universitäten bringt man bei wie man Geld hortet und reich wird. Man ehrt die Konkurrenz und den Wettbewerb, doch dies alles ist gegen die Liebe. Ein Mensch, der zur Liebe gefunden hat kann nicht Geld horten. Auf eurem Marktplatz weinen die Kinderherzen und diese Dichtertränen entstehen. Doch ein großer Mensch wird gestoßen und somit hinaufgemartert zur Schönheit, am Ende der Geschichte.
Tränen um die Menschheit : Wie die Liebe Deutschland verließ
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Autor*in:
Sprache:
Deutsch
Format:

Diese Welt ist eine Hölle für zarte Wesen : Die Menge ist groß, aber der Menschen sind wenige

Höret zu der seligen Musik, nicht den Politikern : Dies ist nicht unsere Welt

Im Reichtum der Reichen wohnt das Recht der Armen : Die Gebete der Tiere

Es hätte Alles so Schön werden können

So Sprach die Liebe : Dichterischer Roman

Das Flüstern der Schönheit : Die Liebenden

Die Kreuzigung : Winter in Mir

Selbstgespräche : Gedichte an das Leben

Der Abschied : Briefe an Vera

Sprich uns von den Romanen dieser Welt : Der Weg des Wassers

Auf dem Weg zum Geliebten : Das letzte Tagebuch der Menschheit
