Mit den frühlateinischen Inschriften beginnt die erhaltene Überlieferung der lateinischen Sprache. Aufgrund ihres hohen Alters und ihres unmittelbaren Zeugnisses können uns diese frühen Inschriften sprachwissenschaftliche, aber auch historische und kulturelle Auskünfte geben. Doch wie sicher ist ihre Datierung innerhalb des 7.-5. Jhs. v. Chr.? In dieser Monographie sind die verstreuten Datierungen und Datierungsverfahren gesammelt, für jede einzelne frühlateinische Inschrift offen gelegt und damit zum ersten Mal für jedermann überprüfbar. Jeweils separat werden die Leistungen der Archäologie, Paläographie, Geschichte und Sprachwissenschaft für eine Datierungsgewinnung herausgearbeitet und bewertet, bevor am Schluss mittels einer Synthese aus den geschilderten Verfahren die nach derzeitigem Kenntnisstand exaktesten Inschriftendatierungen gewonnen werden.
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Autor*in:
Reihe:
Band 3 in Münchner Forschungen zur historischen Sprachwissenschaft (MFhS) / Munich Studies in Historical LinguisticsSprache:
Deutsch
Format:

Untersuchungen zum inneren Sandhi des Indogermanischen : Der Zusammenstoß von Dentalplosiven im Indoiranischen, Germanischen, Italischen und Keltischen

Die altindische Cvi-Konstruktion : Form, Funktion, Ursprung

Kleine Schriften

Suppletion und Defektivität im griechischen Verbum

Die Aorist-Präsentien des Indoiranischen : Untersuchungen zur Morphologie und Semantik einer Präsensklasse

Der altirische do-Infinitiv - eine verkannte Kategorie

Untersuchungen zu altindischen Abstrakta und Adjektiven im Rigveda und Atharvaveda : Die primären a-Stämme und die ana-Bildungen

Brythonic Celtic – Britannisches Keltisch : From Medieval British to Modern Breton

Das periphrastische Kausativ im Vedischen

Von Hammeln, Leichen und Unken : Etymologische Studien zu den thüringischen Dialekten, Teil 2




