Erich Kästners Roman "Fabian. Die Geschichte eines Moralisten" : Über die Antinomien der Vernunft

In den Jahren 1929–1931 schrieb Erich Kästner den Roman Fabian, der ursprünglich Der Gang vor die Hunde heißen sollte. Kästner analysiert die innere Logik eines Gesellschaftssystems, das kalkuliert und zynisch an der eigenen Abschaffung arbeitet: Aufklärung über das Scheitern der Aufklärung.

»Er glaubte an den gesunden Menschenverstand wie an ein Wunder, und so wäre alles gut und schön, wenn er an Wunder glaubte, doch eben das verbietet ihm der gesunde Menschenverstand. Es steckt jeder in seiner eigenen Zwickmühle.« Erich Kästner (1949)

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