Lawine über der Stadt : Schachmatt trotz Elixir vitae

Willkommen zurück in den widerlichsten Zeiten – wo jede gute Absicht garantiert im Desaster endet.

Folge 2: Lawine über der Stadt – der zweite Akt der anarchischen 80er-Hörspielserie aus Hamburgs Piratensender-Ära. Frisch restauriert, mit KI neu vertont und nach wie vor herrlich unvernünftig.

Mathilde und Doris Newton, Ottokar und Heini Thatchim haben Neuschneeland erreicht. Ihr Ziel: der sagenumwobene Tempel der Unsterblichkeit mit seinem heiligen Wasser, das ewiges Leben verspricht. Was folgt, ist typisch für die Truppe: ein absurder Wettstreit um die Reihenfolge im Becken, der schnell eskaliert. Mathilde beharrt auf Vorrecht, Doris kontert mit List, Ottokar versucht halbherzig zu moderieren, Heini gerät – wie immer – in Panik.

Der Streit lenkt sie so ab, dass sie nicht bemerken, wie ihnen jemand folgt. Heini wird als Eindringling von den Tempelwächtern festgesetzt – ein Kapitalverbrechen in diesem frostigen Landstrich. Doris startet sofort eine Befreiungsoperation: verschlüsselte Botschaften, ausgeklügelte Tricks und eine Armada skurriler Verkleidungen. Die Rettung gelingt – aber der Preis ist hoch: In der Hektik lösen sie eine gewaltige Lawine aus, die droht, die gesamte Stadt zu begraben. Obendrein erkrankt Heini an einer unerwünschten, fiesen Grippe.

Purer 80er-Underground-Spirit: improvisiert, laut, ohne Sicherheitsnetz. Der Humor erinnert an eine Mischung aus Monty Pythons absurdem Slapstick, den billigsten Sci-Fi-Serials der 50er und dem trockenen Zynismus eines frühen Douglas Adams – nur mit mehr Gezänk und weniger Logik. Ein Hörspiel, das sich weigert, ernst genommen zu werden – und genau deshalb unvergesslich bleibt.

Hinweis: Diese Folge nutzt KI-geklonte Stimmen – alle Rechte liegen bei den Original-Sprechern

#WiderlicheZeiten #LawineUeberDerStadt #80erHörspiel #TrashSF #ImproChaos #SciFiParodie

À propos de ce livre

Willkommen zurück in den widerlichsten Zeiten – wo jede gute Absicht garantiert im Desaster endet.

Folge 2: Lawine über der Stadt – der zweite Akt der anarchischen 80er-Hörspielserie aus Hamburgs Piratensender-Ära. Frisch restauriert, mit KI neu vertont und nach wie vor herrlich unvernünftig.

Mathilde und Doris Newton, Ottokar und Heini Thatchim haben Neuschneeland erreicht. Ihr Ziel: der sagenumwobene Tempel der Unsterblichkeit mit seinem heiligen Wasser, das ewiges Leben verspricht. Was folgt, ist typisch für die Truppe: ein absurder Wettstreit um die Reihenfolge im Becken, der schnell eskaliert. Mathilde beharrt auf Vorrecht, Doris kontert mit List, Ottokar versucht halbherzig zu moderieren, Heini gerät – wie immer – in Panik.

Der Streit lenkt sie so ab, dass sie nicht bemerken, wie ihnen jemand folgt. Heini wird als Eindringling von den Tempelwächtern festgesetzt – ein Kapitalverbrechen in diesem frostigen Landstrich. Doris startet sofort eine Befreiungsoperation: verschlüsselte Botschaften, ausgeklügelte Tricks und eine Armada skurriler Verkleidungen. Die Rettung gelingt – aber der Preis ist hoch: In der Hektik lösen sie eine gewaltige Lawine aus, die droht, die gesamte Stadt zu begraben. Obendrein erkrankt Heini an einer unerwünschten, fiesen Grippe.

Purer 80er-Underground-Spirit: improvisiert, laut, ohne Sicherheitsnetz. Der Humor erinnert an eine Mischung aus Monty Pythons absurdem Slapstick, den billigsten Sci-Fi-Serials der 50er und dem trockenen Zynismus eines frühen Douglas Adams – nur mit mehr Gezänk und weniger Logik. Ein Hörspiel, das sich weigert, ernst genommen zu werden – und genau deshalb unvergesslich bleibt.

Hinweis: Diese Folge nutzt KI-geklonte Stimmen – alle Rechte liegen bei den Original-Sprechern

#WiderlicheZeiten #LawineUeberDerStadt #80erHörspiel #TrashSF #ImproChaos #SciFiParodie

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