Auch heute noch funktionieren die meisten Geschichten so: ein einsamer männlicher, oft weißer Held, besteht, garniert mit gewalttätiger und erotischer Action, eine abenteuerliche Herausforderung – Schluss, aus, Happy End. Aber wie viele Geschichten gibt es, ob im antiken Drama, im preisgekrönten Hollywoodfilm, als Höhlenmalerei oder im täglichen politischen Diskurs, in denen hauptsächlich Frauen agieren und den Ton der Handlung bestimmen? Pointiert und elegant dekonstruiert Alice Zeniter bekannte Heldenerzählungen und stellt klassische Narrative auf den Prüfstand. Ihr streitbarer Monolog birgt einen unbestechlichen Blick und glasklare Urteile. Sie entlarvt unsere uralten Erzählgewohnheiten und tritt zugleich für die Kraft der Fiktion ein, die mehr als jeder Tatsachenbericht Brücken der Verständigung zwischen gesellschaftlichen Welten zu bauen vermag. Ein großes Lesevergnügen, nicht nur für Heldinnen.
Ich bin eine Frau ohne Geschichte : Ein Monolog
Commencez ce livre dès aujourd’hui pour 0 €
- Accédez à tous les livres de l'app pendant la période d'essai
- Sans engagement, annulez à tout moment
Auteur(e) :
Langue :
allemand
Format :

La perspective Nevski : Suivi de Le Journal d'un fou

Lettre à Adélia

The Official Biography of Tony Buzan

Ce que j'ai vu m'interroge

Femmes, fêlures et folies

Baudelaire in Chains: A Portrait of the Artist as a Drug Addict

Les soldats du pape (1860-1867) :

Oeuvres Complètes : Édition mise à jour et corrigée avec sommaire interne actif

Les Trophées

Nouvelles de Corée : Récits de voyage

L'Âme humaine sous le régime socialiste : Essai sur les sciences sociales

De l'idée au crime parfait, mon atelier d'écriture






