Armin Nassehi ist viel unterwegs. Auf Bahnhöfen und Flughäfen, in Hörsälen und bei Vorträgen auf Tagungen und Konferenzen. In seinen wunderbaren soziologischen Storys geht er der Frage nach: Wie gehen die Menschen um mit der Perspektivenvielfalt der modernen Welt? Nassehi ist Flaneur, Nomade, reisender Beobachter. Im Alltagsdickicht deutscher Wirklichkeiten sucht er begehbare Pfade, die immer schwerer auffindbar sind. Er entlarvt nicht von oben herab, aber er schärft den Blick und öffnet die Augen für die Besonderheit und Merkwürdigkeit des scheinbar Normalen und Banalen. Bildlich in einem Taxi reist Nassehi durch die Gesellschaft und stürzt sich ins Getümmel produktiver Missverständnisse, paradoxer Erkenntnisfährten und rhetorischer Sackgassen.
Mit dem Taxi durch die Gesellschaft : Soziologische Storys
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Auteur(e) :
Langue :
allemand
Format :

Natura docet : Fünf Naturszenen

Was wäre, wenn was wäre? : Über Nebenpfade, Nebenfolgen, Nebenstellen

Passt Euch nicht an! Oder doch? : Eine Hinführung in fünf Bildern

Die träge Masse : Über die Unterschätzung konservativer Bezugsprobleme

Die Notwendigkeit des Zufalls : Eine Collage in nicht zufällig sieben Bildern

Dehnungsfugen und Reservelücken : Szenen einer knapp kalkulierten Welt

Wo liegt der Westen? : Eine Standortbestimmung in unübersichtlicher Zeit

Das blinde Korn : Die dunkle Seite des Vertrauens und was das mit der NATO zu tun hat

Sichtbar unsichtbar : Warum der Ausnahmezustand normal ist

Lob des Unterschieds : Eine notwendige Vermessung koalitionären Denkens

Lob des Falschen : Eine Apologie der Abweichung

Im Land des Eigensinns : Möglichkeiten und Grenzen gesellschaftlicher Immunsysteme
